Weniger
Urlaub
fürs
gleiche Geld?

Weniger
Urlaub
fürs
gleiche Geld?

Liebe Regierung,
wohin soll die
Reise gehen?

WAS IST DIE
URLAUBSSTEUER?

Die Urlaubssteuer ist eine Mehrbelastung für Reisende und Touristikunternehmen.

Reiseveranstalter sollen demnächst zusätzliche Gewerbesteuern auf touristische Leistungen zahlen. Die Folge: Die Kosten der Touristikanbieter steigen. Urlaubsreisen werden teurer.

Aus der Gewerbesteuer für den Reiseveranstalter wird somit eine Urlaubssteuer, die jeder Reisende zahlen muss. Wir – die Reiseveranstalter in Deutschland – fordern deshalb: Die Urlaubssteuer muss vom Tisch!

Weitere Fragen und Antworten zur Urlaubssteuer:

  • Was ist die Urlaubssteuer?

    Die Anwendung der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung für die Reise- und Tourismusbranche bedeutet, dass Reiseveranstalter zusätzliche Gewerbesteuern bezahlen. Diese zusätzlichen Gewerbesteuern entstehen dann, wenn der Reiseveranstalter touristische Leistungen (z.B. Hotelzimmer) einkauft und weiterverkauft. Die zusätzlichen Gewerbesteuern erhöhen die Kosten des Reiseveranstalters, der daraufhin seine Preiskalkulation überprüfen wird. Die Urlaubsreise wird entsprechend teurer werden. So wird aus der Gewerbesteuer für den Reiseveranstalter die faktische Urlaubssteuer für den Urlauber.

  • Welche Grundlagen gibt es?

    Die Erhebung der zusätzlichen Steuer beruht auf § 8 Nr. 1 Buchst. d) und e) Gewerbesteuergesetz (GewStG) und dessen Auslegung durch die Finanzverwaltung gemäß einem Erlass vom 02. Juli 2012. Wir halten diese Steuererhebung für rechtsfehlerhaft.

  • Mit welcher Preiserhöhung ist zu rechnen?

    Die klassische Urlaubsreise wird im mehrstufigen Handel rechnerisch um etwa 2,3% teurer. So wird der Reisepreis für eine Urlaubsreise, die bisher € 2.000,- kostete, um etwa € 46,- steigen.

  • Welche Reisearten sind betroffen?

    Die klassische Badereise nach Mallorca ist genauso betroffen wie der Skiurlaub in die Berge, die Rund- und Studienreise oder die Klassenfahrt mit dem Reisebus. Schiffsreisen wie z.B. Flusskreuzfahrten sind mehrheitlich nicht betroffen.

  • Wer profitiert von der Urlaubssteuer, wer wird belastet?

    Das ursprüngliche steuerpolitische Ziel der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung, nämlich die zusätzliche finanzielle Ausstattung der kommunalen Haushalte, kann nicht erreicht werden. Vielmehr werden die Marktaustritte und Verlagerungen der Reiseveranstalter ganz automatisch in Summe zu Steuerausfällen führen. Arbeitsplätze in der touristischen Wertschöpfungskette fallen durch die Marktaustritte und Standortverlagerungen von Reiseveranstaltern in das europäische Ausland weg. Durch den Marktaustritt von Spezialveranstaltern wird das Angebot für den Verbraucher eingeschränkt. Die Urlaubssteuer geht auch zu Lasten der Verbraucher. Für den Tourismusstandort Deutschland wäre diese Entwicklung fatal.

  • Was fordert die Tourismuswirtschaft?

    Die Tourismuswirtschaft fordert, den verfehlten Ansatz der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung zu korrigieren, so dass touristische Leistungen grundsätzlich nicht gewerbesteuerlich hinzuzurechnen sind.

  • Kontakt aufnehmen

    Sie haben Fragen zur Urlaubssteuer oder zu unserer Kampagne? Sie möchten uns Ihre Anregungen oder Ideen mitteilen?
    Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Gute Gründe gegen
die Urlaubssteuer

Die Urlaubssteuer ist für alle schlecht, denn:

  • Urlaubsreisen werden teurer.
  • Tausende Arbeitsplätze in der touristischen Wertschöpfungskette fallen weg.
  • Reiseveranstalter verlagern ihren Standort in das europäische Ausland.
  • Standortverlagerungen und Geschäftsaufgaben führen zu Steuerausfällen und belasten die kommunalen Haushalte.
  • Durch die Marktaustritte von Spezialveranstaltern wird das Reiseangebot für die Verbraucher eingeschränkt.
  • Für die Entwicklung des Tourismusstandorts Deutschland ist die Urlaubssteuer fatal.

Deshalb fordern wir: Die Urlaubssteuer muss jetzt vom Tisch.

  • Keine gewerbesteuerliche Hinzurechnung von touristischen Leistungen.
  • Den Erhalt und die Sicherung von Arbeitsplätzen in der touristischen Wertschöpfungskette.
  • Keine wettbewerbsverzerrenden Standortnachteile für die deutschen Reiseveranstalter.
  • Gute und faire Rahmenbedingungen für die deutsche Tourismuswirtschaft in Europa.

Wir – Ihre Reiseveranstalter in Deutschland –
setzen uns gemeinsam gegen die Urlaubssteuer ein:

ASR Allianz selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e. V.
BTW Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft e. V.
DRV Deutscher ReiseVerband e. V.
DTV Deutscher Tourismusverband e. V.
RDA Internationaler Bustouristikverband e. V.

Nutzen Sie das
Kampagnenpaket!

Sie wollen sich gegen die Urlaubssteuer einsetzen und andere dazu ansprechen? Verwenden Sie unser Kampagnenmaterial.

Dieses steht Ihnen hier kostenfrei zur Verfügung. Binden Sie zum Beispiel unseren Online-Banner in Ihre Website ein, verwenden Sie einen speziellen E-Mail-Abbinder, verbreiten Sie unsere Shareables.

Mitmachen!
Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten!

Helfen Sie mit, die Urlaubssteuer zu verhindern! Sie verreisen gerne und wollen etwas gegen die Urlaubssteuer unternehmen? 
Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten im Bundestag.

    Kontakt

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    E-Mail: info@rda.de

    Impressum

    Herausgeber:

    RDA Internationaler Bustouristik Verband e. V.
    Hohenstaufenring 47–51
    50674 Köln

    Telefon +49 (0) 221 / 91 27 72 0
    Telefax +49 (0) 221 / 12 47 88
    E-Mail info@rda.de

    eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Köln
    Vereinsregisternummer: 43 VR 10398
    UID: DE122791792

    Vertretungsberechtigte Vorstände sind:
    Benedikt Esser, Präsident
    Heinrich Marti, Vizepräsident
    Dr. Ulrich Basteck, Vizepräsident

    Geschäftsführung:
    Dieter Gauf, Hauptgeschäftsführer

    Redaktionell verantwortlich:
    Benedikt Esser, RDA-Präsident

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    CitoSoft GmbH
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    6. Rechtsgrundlage der Verarbeitung
    Die Datenverarbeitung erfolgt gem. Art. 6 Abs. 1 DSGVO aufgrund Ihrer freiwilligen, expliziten Einwilligung für einen oder mehrere bestimmten Zwecke und/oder zur Erfüllung eines abgeschlossenen Vertrages. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Leistungen. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag zwischen Ihnen und dem RDA nicht geschlossen werden könnte. Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist des Weiteren zum Teil gesetzlich vorgeschrieben (z. B. Steuervorschriften/Rechnungsadressat).

    7. Speicherzeit/Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten
    Der RDA verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist und im Einklang mit der DSGVO sowie darüber hinaus geltenden länderspezifischen Datenschutzgesetzen vereinbar ist. Soweit längere gesetzliche Aufbewahrungsfristen zu beachten sind (Steuer, Rechnungen), so müssen diese Daten entsprechend länger gespeichert werden.

    Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine rechtlich einschlägige, gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungs- bzw. Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

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    Google Analytics wird unter diesem Link https://www.google.com/intl/de_de/analytics/ genauer erläutert.

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    b) Recht auf Auskunft
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    d) Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)
    e) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
    f) Recht auf Datenübertragbarkeit
    g) Recht auf Widerspruch
    h) Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling – der RDA verzichtet als verantwortungsbewusster Verband auf diese Methoden
    i) Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

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